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<p>Die Tagung war mit gut 90 Teilnehmer:innen verschiedener Fachdisziplinen und Berufsgruppen sehr bunt gemischt und gut besucht. Eröffnet wurde die Tagung mit einem Grußwort des Vizepräsidenten für Forschung und Wissenstransfer der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, der die Passgenauigkeit des Projekts ins Forschungsprofil der Hochschule betonte. Unter dem Motto des Forschungsprofils „Soziale Innovation gestalten“ sieht er den interdisziplinären Ansatz und engen Bezug zu gesellschaftlichen Fragestellungen als vorbildhaft für angewandte Forschung an der TH Köln. Anschließend erläuterte Dr. Jochen Dreßen, Leiter der Projektträgerschaft „Forschung an Fachhochschulen“ vom VDI Technologiezentrum die Bedeutung der hier untersuchten Forschungsthemen im Kontext verschiedener Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
<p>In zwei parallelen Tracks haben die vier Professor:innen und die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen die angewandten, theoretischen und empirischen Erkenntnisse sowie die wichtigsten Produkte ihrer Forschung vorgestellt und zur Diskussion gestellt. In einem gemeinsamen Vortrag beschrieb Frau Trepte, leitende Fachkraft bei einem der Wissenschaft-Praxis-Partner, die Methoden der virtuellen Entwicklungsworkshops mit den jugendlichen Zielgruppen.
Von den Teilnehmer:innen erhielt das Forschungsteam nicht nur sehr viel konstruktives Feedback, sondern auch weiterführende Kontakte zur Vernetzung der Ergebnisse mit anderen Projekten. Im Chat der Tagung haben viele vom Angebot Gebrauch gemacht, hier konkrete Anregungen und Links sowie die eigenen Kontaktdaten zu hinterlegen. Es war allen Teilnehmenden jederzeit möglich, nach eigenem Interesse frei zwischen den Beiträgen zu wechseln. Dass man sich mitunter aber doch für eine der jeweils zwei parallel stattfindenden Präsentationen entscheiden musste, wurde von einigen Gästen kritisiert. Jedoch hat das INTIA Team dies eher als Ausdruck von großem Interesse wertschätzend aufgenommen, denn es war nicht beabsichtigt, eine lineare Tagung über mehr als die Dauer eines ganzen Arbeitstages anzubieten. Hier war es dem Team wichtiger, möglichst viele Teilnehmer:innen zusammenzubringen, ihnen untereinander und mit dem Projekt-Team Gelegenheiten zum Networking anzubieten.</p>
<p>Diese Zielsetzung wurde mit dem Angebot eines Open Space am Ende der Ergebnistagung erfolgreich umgesetzt. Gestützt durch die Kommunikationsplattform Miro trugen engagierte Konferenzbesucher:innen ihre Erfahrungen und Einschätzungen sowie Hinweise zum weiteren Vorgehen für die Abschlussphase des Forschungsprojekts bei.
Mit dem Open Space wurde das, was auf Präsenzkonferenzen die fruchtbaren Diskussionen der Kaffeepausen sind, auf etwas andere Art ermöglicht. In 2 Runden wurden „Schreib- und Diskussionsflächen“ angeboten zu insgesamt sechs Themen, die teilweise durch die Teilnehmenden gewünscht und vorgeschlagen waren.
Der Open Space wurde den hier versammelten sehr diversen Teilnehmer:innen als interaktive Mittagspause angeboten und sogleich gemeinsam erprobt. Es gibt dabei im Open Space weder ein vorher festgelegtes Thema noch differenzierte Funktionen wie Moderation, Impulsreferat etc. Im Verlauf der Tagungsbeiträge am Vormittag waren alle Anwesenden vorab gebeten worden, für sie interessante Themen und weiterführende Fragen als Ausgangspunkt für eine Diskussionsgruppe im Open Space zu notieren. So kamen sechs verschiedene Themen zusammen, von denen fünf zusammen mit den Teilnehmer:innen diskutiert wurden. Das Format Open Space erzielte schnelle Ergebnisse in puncto Networking und Anschlussfähigkeit. Die Ergebnisse und Anregungen dienten dem INTIA Forschungsteam im Nachgang der Tagung als überaus sinnvolle Vernetzungsmöglichkeit, um die auf der Tagung präsentierten Ergebnisse wie z. B. den INTIA Koffer weiter zu testen und zu optimieren.</p>
<p>Weitere Informationen auf der <a href="https://tagung.intia.de/">Tagungsseite</a></p>]]></content><author><name>Carola Janda</name></author><summary type="html"><![CDATA[Die verschiedenen Produkte vom INTIA Koffer bis hin zum INTIA Escape-Game und der INTIA Plattform, aber auch die eher theoretischen wissenschaftlichen Erkenntnisse des interdisziplinären Forschungsprojekts wurden einem gemischten Fachpublikum aus den Wissenschaften der Sozialen Arbeit, der Informatik und des Service Designs sowie der Fachpraxis Sozialer Arbeit zur Diskussion gestellt. Die Tagung war mit gut 90 Teilnehmer:innen verschiedener Fachdisziplinen und Berufsgruppen sehr bunt gemischt und gut besucht. Eröffnet wurde die Tagung mit einem Grußwort des Vizepräsidenten für Forschung und Wissenstransfer der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, der die Passgenauigkeit des Projekts ins Forschungsprofil der Hochschule betonte. Unter dem Motto des Forschungsprofils „Soziale Innovation gestalten“ sieht er den interdisziplinären Ansatz und engen Bezug zu gesellschaftlichen Fragestellungen als vorbildhaft für angewandte Forschung an der TH Köln. Anschließend erläuterte Dr. Jochen Dreßen, Leiter der Projektträgerschaft „Forschung an Fachhochschulen“ vom VDI Technologiezentrum die Bedeutung der hier untersuchten Forschungsthemen im Kontext verschiedener Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In zwei parallelen Tracks haben die vier Professor:innen und die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen die angewandten, theoretischen und empirischen Erkenntnisse sowie die wichtigsten Produkte ihrer Forschung vorgestellt und zur Diskussion gestellt. In einem gemeinsamen Vortrag beschrieb Frau Trepte, leitende Fachkraft bei einem der Wissenschaft-Praxis-Partner, die Methoden der virtuellen Entwicklungsworkshops mit den jugendlichen Zielgruppen. Von den Teilnehmer:innen erhielt das Forschungsteam nicht nur sehr viel konstruktives Feedback, sondern auch weiterführende Kontakte zur Vernetzung der Ergebnisse mit anderen Projekten. Im Chat der Tagung haben viele vom Angebot Gebrauch gemacht, hier konkrete Anregungen und Links sowie die eigenen Kontaktdaten zu hinterlegen. Es war allen Teilnehmenden jederzeit möglich, nach eigenem Interesse frei zwischen den Beiträgen zu wechseln. Dass man sich mitunter aber doch für eine der jeweils zwei parallel stattfindenden Präsentationen entscheiden musste, wurde von einigen Gästen kritisiert. Jedoch hat das INTIA Team dies eher als Ausdruck von großem Interesse wertschätzend aufgenommen, denn es war nicht beabsichtigt, eine lineare Tagung über mehr als die Dauer eines ganzen Arbeitstages anzubieten. Hier war es dem Team wichtiger, möglichst viele Teilnehmer:innen zusammenzubringen, ihnen untereinander und mit dem Projekt-Team Gelegenheiten zum Networking anzubieten. Diese Zielsetzung wurde mit dem Angebot eines Open Space am Ende der Ergebnistagung erfolgreich umgesetzt. Gestützt durch die Kommunikationsplattform Miro trugen engagierte Konferenzbesucher:innen ihre Erfahrungen und Einschätzungen sowie Hinweise zum weiteren Vorgehen für die Abschlussphase des Forschungsprojekts bei. Mit dem Open Space wurde das, was auf Präsenzkonferenzen die fruchtbaren Diskussionen der Kaffeepausen sind, auf etwas andere Art ermöglicht. In 2 Runden wurden „Schreib- und Diskussionsflächen“ angeboten zu insgesamt sechs Themen, die teilweise durch die Teilnehmenden gewünscht und vorgeschlagen waren. Der Open Space wurde den hier versammelten sehr diversen Teilnehmer:innen als interaktive Mittagspause angeboten und sogleich gemeinsam erprobt. Es gibt dabei im Open Space weder ein vorher festgelegtes Thema noch differenzierte Funktionen wie Moderation, Impulsreferat etc. Im Verlauf der Tagungsbeiträge am Vormittag waren alle Anwesenden vorab gebeten worden, für sie interessante Themen und weiterführende Fragen als Ausgangspunkt für eine Diskussionsgruppe im Open Space zu notieren. So kamen sechs verschiedene Themen zusammen, von denen fünf zusammen mit den Teilnehmer:innen diskutiert wurden. Das Format Open Space erzielte schnelle Ergebnisse in puncto Networking und Anschlussfähigkeit. Die Ergebnisse und Anregungen dienten dem INTIA Forschungsteam im Nachgang der Tagung als überaus sinnvolle Vernetzungsmöglichkeit, um die auf der Tagung präsentierten Ergebnisse wie z. B. den INTIA Koffer weiter zu testen und zu optimieren. Weitere Informationen auf der Tagungsseite]]></summary></entry><entry><title type="html">Ergebnistagung des Projektes INTIA am 09. Juni 2022</title><link href="/blog/aktivitaeten/ergebnistagung-des-projektes-intia-am-09-juni/" rel="alternate" type="text/html" title="Ergebnistagung des Projektes INTIA am 09. Juni 2022" /><published>2022-04-28T00:00:00+00:00</published><updated>2022-04-28T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/ergebnistagung-des-projektes-intia-am-09-juni</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/ergebnistagung-des-projektes-intia-am-09-juni/"><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p>Von 2019 bis 2023 bekommt das Forschungsprojekt INTIA vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Fördergelder, um im Rahmen des Projektes zu Partizipation und Inklusion in der Technikentwicklung mit vulnerablen Gruppen zu forschen. Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt das Team der TH Köln technische oder digitale Hilfen für den Alltag der Jugendlichen.</p>
<h3 id="arbeiten-im-interdisziplinren-team">Arbeiten im interdisziplinären Team </h3>
<p>Das INTIA Projekt-Team ist interdisziplinär, es besteht also aus Personen, die aus verschiedenen Fachdisziplinen kommen. Die Professor:innen sind: Prof. Dr. lsabel Zorn (Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Schwerpunkte Digitale Medienbildung in der Sozialen Arbeit), Prof. Dr. Stefan Bente (Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften, Schwerpunkt Softwaretechnik), Prof. Birgit Mager (Fakultät für Kulturwissenschaften, Köln lnternational School of Design KISD, Schwerpunkt Service Design) und Prof. Dr. Christian Kohls (Fakultät für lnformatik und lngenieurwissenschaften, Schwerpunkt Soziotechnische Systeme). Hinzu kommen wissenschaftliche sowie studentische Mitarbeiter:innen aus allen vier wissenschaftlichen Disziplinen.</p>
<h3 id="strongvirtuelle-ergebnistagungvon-intiastrong"><strong>Virtuelle Ergebnistagung von INTIA</strong> </h3>
<p>Sie überlegen, wie Jugendliche, Menschen mit Behinderungen oder Fachkräfte der Sozialen Arbeit an Ideenfindungsprozessen beteiligt werden können, welche sie bei der Alltagsbewältigung unterstützen?</p>
<p>Sie forschen zu inklusivem Arbeiten in Technikprozessen und möchten Methoden kennenlernen für Inklusion bei partizipativen Technikentwicklungsprozessen?</p>
<p>Am <strong>Donnerstag 09.06.2022 von 09:00 Uhr bis 13:30 Uhr</strong> laden wir Sie herzlich zur <strong>virtuellen Ergebnistagung</strong> zur Diskussion dieser Fragen ein.</p>
<p><img src="/assets/img/uploads/intia_abschlusstagung_neuigkeiten_visual.jpg" alt="Am 09. Juni 2022 findet die Ergebnistagung des Projektes INTIA statt." title="Die virtuelle Ergebnistagung des Projektes INTIA findet am 09. Juni 2022 statt." /></p>
<p>Das interdisziplinäre Team des Forschungsprojektes INTIA – „Inklusive Entwicklung von Methoden und Technologien für digitale Hilfen zur Alltagsbewältigung in der Behinderten- und Erziehungshilfe“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), stellt gegen Ende des Projekts die Ergebnisse vor und lädt zu einer offenen Diskussion über den theoretischen Forschungsrahmen, Praxisbezüge sowie nachhaltige Anschlussperspektiven ein.</p>
<p>Vorgestellt werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und entwickelten Produkte und Methoden des BMBF-geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekts <strong>INTIA – Inklusive Entwicklung von Methoden und Technologien für Hilfen zur Alltagsbewältigung in der Behinderten- und Erziehungshilfe.</strong></p>
<p><strong>Kostenfreie Anmeldung</strong>: Schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:[email protected]">[email protected]</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://tagung.intia.de/">https://tagung.intia.de/</a></p>
<p>Informationen zum Forschungsprojekt: <a href="https://intia.de/">https://intia.de/</a><a href="https://dites.web.th-koeln.de/forschung/projekte/intia/"> </a></p>
<p>Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!</p>
<p>Bei <strong>Fragen</strong> kontaktieren Sie bitte Carola Janda <a href="mailto:[email protected]"><a href="mailto:[email protected]">[email protected]</a></a>, Tel: 0221-8275-3835</p>
<!--EndFragment-->]]></content><author><name>Carola Janda, Miriam Hafki</name></author><summary type="html"><![CDATA[]]></summary></entry><entry><title type="html">Escape-Game als leichter Einstieg für den INTIA Koffer</title><link href="/blog/aktivitaeten/escape-game-als-leichter-einstieg-fuer-den-intia-koffer/" rel="alternate" type="text/html" title="Escape-Game als leichter Einstieg für den INTIA Koffer" /><published>2022-02-15T00:00:00+00:00</published><updated>2022-02-15T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/escape-game-als-leichter-einstieg-fuer-den-intia-koffer</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/escape-game-als-leichter-einstieg-fuer-den-intia-koffer/"><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p>Das Ziel vom Escape-Game ist, Zugang zu Technik zu bekommen. Als Spiel sorgt es für ein natürliches Benutzen der Technik. Am Ende sollte man ein Gefühl für die Geräte haben und gleichzeitig die Scheu vor Technik verlieren.</p>
<h2 id="was-ist-das-escape-game">Was ist das Escape-Game? </h2>
<p>Das Escape-Game ist ein niederschwelliger und spielerischer Einstieg für den INTIA Koffer. Es besteht aus mehreren Rätseln mit Smart-Home-Elementen. Durch das Tüfteln an den Rätseln lernt man neue Technik kennen. Dabei wird im besten Fall ganz vergessen, dass man mit Technik arbeitet. Die Technik-Scheu geht dabei ganz einfach verloren. Ebenfalls wird unterbewusst eine Wissensbasis aufgebaut. Wissen über technische Möglichkeiten ist eine Voraussetzung für Technikentwicklung. Und Wissen hilft beim Finden von neuen Ideen.</p>
<h2 id="was-gehrt-alles-zum-escape-game">Was gehört alles zum Escape-Game? </h2>
<p>Alle Bestandheile des Escape-Games sind im INTIA Koffer enthalten. Auf diese Weise bekommst du mit dem INTIA Koffer direkt das Escape-Game dazu.</p>
<p>Aktuell gehören zum Escape-Game einige Rätsel mit ...</p>
<ul>
<li>gekauften Smart-Home-Elementen</li>
<li>selbst gebauten Elementen</li>
<li>analogen Elementen (auf Papier ausgedruckte Texte)</li>
<li>Internetseiten</li>
</ul>
<p>Bisher bauen die Rätsel aufeinander auf. Sie müssen in einer bestimmten Reihenfolge gelöst werden. In Zukunft sollen Rätsel aber viel flexibler werden, und es soll Rätsel auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen geben. Ganz einfach werden Rätsel nach dem eigenen Bedarf zusammensetzbar sein.</p>
<p>Dabei kannst du helfen! Mach deine eigenen Rätsel und schick sie über das Formular. Dann gibt es am Ende eine tolle Sammlung.</p>
<h2 id="wie-geht-der-aufbau-des-escape-games">Wie geht der Aufbau des Escape-Games? </h2>
<p>Das Escape-Game ist fester Bestandteil des INTIA Koffers. Du kannst es starten, wenn der Koffer aktiviert ist. Es wird hier bald eine genaue Anleitung geben.</p>
<h2 id="wie-kann-es-nach-dem-escape-game-weitergehen">Wie kann es nach dem Escape-Game weitergehen? </h2>
<ol>
<li><strong>Selbst ausprobieren:</strong> Nach dem Escape-Game dürfen die Teilnehmenden hinter die Kulissen sehen. Sie können alles selber ausprobieren: Was können die Smart-Home-Elemente alles? Wie kann ich sie steuern?</li>
<li><strong>Kreativ werden:</strong> Danach kann die Technik erst einmal zur Seite gelegt werden. Die Teilnehmenden sollen etwas Abstand dazu nehmen. Es geht nämlich in eine kreative Phase. Dafür gibt es verschiedene Kreativ-Methoden. Diese werden bald hier vorgestellt. <br />
Mit den Kreativ-Methoden kannst du nach Situationen in deinem Alltag suchen, in denen du unzufrieden bist. Du kannst das auch für andere überlegen. Danach kannst du für dich oder für andere Lösungen finden. Du kannst aber auch frei „rumspinnen“ und ganz verrückte Ideen entwickeln. Es ist nicht wichtig, ob es praktische oder umsetzbare Ideen sind. Der Spaß steht im Vordergrund!</li>
<li><strong>Prototypen entwickeln</strong>: Die kreative Idee kann dann in einem Prototypen umgesetzt werden. Erst aus Papier, dann mit Technik.</li>
</ol>
<p>Dies ist aber nur ein Weg. Vielleicht sind neue Rätsel genau das Richtige. Wenn du dir neue Rätsel ausdenken möchtest, können wir alle davon profitieren! Wie bereits beschrieben, kann man Rätsel einsenden, um zusammen eine Sammlung aufzubauen!</p>
<p>Beispiele für einen ganzen Prozess für inklusive Technik-Entwicklung kannst du dir bald hier genauer angucken.</p>
<!--EndFragment-->]]></content><author><name>Hanna Thielmann</name></author><summary type="html"><![CDATA[]]></summary></entry><entry><title type="html">INTIA Escape Game geschafft</title><link href="/blog/aktivitaeten/intia-escape-game-geschafft-intia-koffer-testen-im-piksl-labor-koeln/" rel="alternate" type="text/html" title="INTIA Escape Game geschafft" /><published>2022-01-12T00:00:00+00:00</published><updated>2022-01-12T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/intia-escape-game-geschafft-intia-koffer-testen-im-piksl-labor-koeln</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/intia-escape-game-geschafft-intia-koffer-testen-im-piksl-labor-koeln/"><![CDATA[<p>Besonders das INTIA Escape-Game war eine echte Herausforderung für die Teilnehmenden. Sie haben neue Technik kennengelernt, und das Projekt-Team konnte wichtiges Feedback mitnehmen.</p>
<figure>
<img src="/assets/img/uploads/neuigkeit-koffertermin-piksl-1.jpg" alt="Beim Escape-Game werden Kabel gesteckt und Passwörter eingegeben." class="content_image">
<figcaption>Rätsel lösen beim Escape-Game.</figcaption>
</figure>
<p>Zuvor hatten die Projektpartner:innen mit dem Projekt-Team schon ein paar Mal am Bildschirm zusammen über den INTIA Koffer und seinen Inhalt nachgedacht. Nun war es an der Zeit, die Dinge in echt in die Hand zu nehmen. Kurzerhand haben die Beteiligten ein Treffen zur ausgiebigen Testung aller Elemente des INTIA Koffers vereinbart. Nach einer kurzen Produkt-Vorstellung des INTIA Koffers und seiner Funktionen sowie Elementen, haben die Teilnehmenden in zwei Teams um die Wette verschiedene Rätsel des INTIA Escape-Games gelöst.</p>
<figure>
<img src="/assets/img/uploads/neuigkeit-koffertermin-piksl-3.jpg" alt="Die Lampe muss an den Text gehalten werden, um das Rätsel zu lösen." class="content_image">
<figcaption>Mithilfe der Lampe kann das Rätsel gelöst werden.</figcaption>
</figure>
<p>Die Teilnehmenden haben auf spielerische Art Technikelemente und ihre Funktionen kennengelernt und alles selbst erprobt. Sie haben Kabel gesteckt, Passwörter eingegeben, Glühbirnen zum Leuchten gebracht, Kisten geöffnet und hatten dabei großen Spaß. Die Teilnehmenden waren motiviert und ehrgeizig, die Rätsel zu lösen. Das INTIA Projekt-Team hat als Aufgabe mitgenommen, noch mehr Rätsel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu erfinden, um für jede:n etwas im Angebot zu haben. Die Aussicht, den gesamten INTIA Koffer bald ohne fremde Hilfe nutzen zu können und ihn in verschiedenen Einrichtungen der Projektpartner:innen einzusetzen, wurde rundum begrüßt und machte Vorfreude auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit.</p>]]></content><author><name> INTIA Team</name></author><summary type="html"><![CDATA[Besonders das INTIA Escape-Game war eine echte Herausforderung für die Teilnehmenden. Sie haben neue Technik kennengelernt, und das Projekt-Team konnte wichtiges Feedback mitnehmen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Die Plattform INTIA ist online</title><link href="/blog/aktivitaeten/die-plattform-intia-ist-online/" rel="alternate" type="text/html" title="Die Plattform INTIA ist online" /><published>2021-12-13T00:00:00+00:00</published><updated>2021-12-13T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/die-plattform-intia-ist-online</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/die-plattform-intia-ist-online/"><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p>Auf der Plattform finden sich viele Informationen über inklusive Technikentwicklung. Die Seite ist noch im Aufbau und wird in nächster Zeit weiter wachsen. Es lohnt sich also, immer wieder mal reinzuschauen!</p>
<p>Besucher:innen der Plattform finden hier Wissenswertes in den Kategorien Werkzeuge, Lösungen und Wissen. Auch aktuelle Neuigkeiten zum Projekt und der Plattform gibt es auf INTIA. Wer gerne selbst aktiv werden möchte, kann unter Mitmachen das INTIA Team kontaktieren oder einfach selbst etwas bauen und ausprobieren.</p>
<p>Viel Spaß auf INTIA.</p>
<!--EndFragment-->]]></content><author><name>Miriam Hafki</name></author><summary type="html"><![CDATA[]]></summary></entry><entry><title type="html">Prototypen mit Jugendlichen entwickeln</title><link href="/blog/aktivitaeten/inklusive-prototypenentwicklung/" rel="alternate" type="text/html" title="Prototypen mit Jugendlichen entwickeln" /><published>2021-04-06T00:00:00+00:00</published><updated>2021-04-06T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/inklusive-prototypenentwicklung</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/inklusive-prototypenentwicklung/"><![CDATA[<p>Es soll herausgefunden werden, welche digitalen bzw. technischen Hilfsmittel sich junge Menschen für ihren Alltag tatsächlich wünschen. Doch wie kann so ein Prozess der partizipativen Technikentwicklung gelingen? Beispielhaft wird ein Prozess dargestellt, der in einer Maßnahme zur beruflichen Qualifizierung mit einer Gruppe von jungen Menschen mit Förderbedarf und ihrer Anleiterin stattfand. Er beschreibt die Phasen einer inklusiven Prototypenentwicklung.</p>
<p>Die zehn Qualifikant:innen aus dieser Gruppe waren Mitentwickler:innen (ME) zusammen mit drei Forscher:innen des INTIA Teams aus den Fachdisziplinen Service Design, Informatik, Soziotechnik und Soziale Arbeit. Unterstützung erhielten sie von der Anleiterin der beruflichen Qualifizierungsmaßnahme. Die Workshops mit den einzelnen Phasen fanden wöchentlich im Jahr 2019/2020 statt und dauerten 1,5 Stunden.</p>
<h2 id="phasen-des-inklusiven-entwicklungsprozesses">Phasen des inklusiven Entwicklungsprozesses</h2>
<p>Der Prozess zur Entwicklung der Prototypen erfolgte in verschiedenen Phasen:</p>
<ol>
<li>
<p><strong>Aufwärmen</strong><br />
Um den Beginn eines jeden Workshops vom übrigen Arbeitsalltag der Jugendlichen abzugrenzen, suchten sich die MEs – im Sinne des partizipativen Grundgedankens – zu Anfang jeder Entwicklungssession ein Aufwärmspiel aus, womit auch eine lockere Atmosphäre für den Prozess der Technikentwicklung geschaffen werden konnte. Um dem Workshop einen Rahmen zu geben, ist der Prozess nicht nur inhaltlich beendet worden, sondern auch auf einer Beziehungsebene. Mit Hilfe von Punkten, die auf entsprechend vorgefertigte Smileys geklebt worden sind, konnte so eine Stimmungsabfrage eingeholt werden.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Phase: Paper Function Mapping</strong>
Zu Anfang ist mittels „Paper Function Mapping“ das technische Wissen der Jugendlichen ermittelt und erweitert worden. Mittels bereits existierender Geräte (z. B. Bügeleisen, Stereoanlage) sollten abstraktere Überlegungen angestellt werden, um so zu einer neuen Erfindung zu gelangen. Gleichzeitig wurden so die verschiedenen technischen Möglichkeiten vorgestellt. Die Zuordnung (engl. „Mapping“) vom konkreten Gerät zu abstrakter Abbildung ist Kernbestandteil davon gewesen (z. B. vom CD-Player zum Musikhören). Es war essenziell, dass die Jugendlichen verstehen, dass die Abbildungen auf Papier eine abstrakte Repräsentation des echten Geräts sind.
Dadurch konnte eine Basis geschaffen werden, auf die das anschließende Prototyping aufbaut und mögliche neue Ideen entwickelt werden können.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Phase: Ideengenerierung auf Basis von „Was nervt?“</strong>
Um eine Ideengenerierung anzustoßen, ist die alltagspraktische Frage gestellt worden „Was nervt dich bei der Arbeit?“. Hier hat einer der MEs die Aussage getroffen, dass es ihn nervt, wenn ständig Leute in die Küche kommen und seine Arbeit unterbrechen, da dies seine Konzentration störe. Die eintretenden Personen würden meistens fragen, wo die Anleiter:innen der beruflichen Qualifizierungsmaßnahme zu finden sind.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Phase: Reflexionsgespräch der artikulierten Alltagsprobleme</strong>
Diese getätigte Aussage ist im Reflexionsgespräch mit der im Prozess anwesenden Anleiterin und zwei INTIA Mitarbeiter:innen aufgegriffen worden, indem eruiert worden ist, wie dieses Problem behoben werden könnte. In jenem Gespräch ist deutlich geworden, dass die Anleiterin in diesem abgeleiteten Bedarf auch einen Nutzen für andere MEs zum weiteren Gebrauch in Folgeeinrichtungen sieht. Eine mögliche Lösung des artikulierten Problems (nämlich dass eintretende und nachfragende Personen die Konzentration stören), kann hierbei das eigenständige Rufen der Anleiter:innen durch die Qualifikant:innen der Qualifizierungsmaßnahme sein.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Phase: Validierung</strong>
Um herauszufinden, ob jener abgeleitete Bedarf auch für die anderen MEs als potenziell relevant erachtet wird, sollte dieser in einem zweiten Termin, eine Woche später, auf Richtigkeit geprüft und der Gedanke in Zuge dessen mittels Behaviour-Driven Prototyping (BDP) technisch spezifiziert werden. Das BDP beantwortet die Frage „Wie lassen sich technische Lösungsideen aus einem gegebenen Bedarf prototypisieren?“ Die Forscher:innen des INTIA Teams schreiben hierfür zunächst das erfasste Problem auf eine Tafel: „Es nervt mich, wenn ich die Anleiterin suchen muss. Als Qualifikant in der Küche möchte ich die Anleiterin nicht suchen müssen. Damit ich keine wertvolle Arbeitszeit verschwende.“ So wird der Bedarf auf eine möglichst einfache Art vor den Augen der MEs definiert und veranschaulicht. Auf einer anderen Tafel werden Prototyping-Karten aufgehängt, um anhand existierender Technologien technische Lösungsideen zu prototypisieren. In Zuge dessen werden die Jugendlichen Folgendes gefragt: „Wenn ich einen Knopf drücke, dann geht eine Lampe – …?“. Eine der MEs antwortet darauf „an“ oder „aus“. Diese Aussage nutzen die Workshop-Leiter:innen, um die Gruppe zu fragen, ob sie wissen, wie dies das geschilderte Problem lösen könnte.</p>
<p>Daraufhin wird überlegt, was für Eigenschaften das Rufsystem haben sollte und wie z. B. Reize (Töne, Licht) zum Rufen der Anleiter:in genutzt werden könnten. Dies warf Fragen wie: „Soll das Licht flackern?“ „Soll das System einen Joystick haben?“ oder „Würdet ihr in ein Mikrofon reinsprechen?“ auf. Bei diesen Überlegungen beteiligten sich die MEs unterschiedlich viel. Einige schienen mit Freude teilzunehmen, andere ließen sich eher schwer für die Geschehnisse begeistern und waren im Verlauf zurückhaltender. Um den MEs die weiteren spezifischeren Überlegungen so anschaulich wie möglich zu gestalten, wurde vor dem Termin ein erster Prototyp entwickelt, um haptisch und visuell die Funktionen und möglichen Hürden besser greifbar zu machen. Dieser Prototyp bestand aus einem Knopf (Sendegerät) und einem aufleuchtenden Licht (Empfängergerät), wenn der Knopf gedrückt wird. Zur weiteren Visualisierung hat die Anleiterin das Empfängergerät in der Hand gehalten und die MEs haben gemeinsam mit den Workshop-Leiter:innen überlegt, wo der Knopf am besten platziert werden sollte, damit er möglichst für alle Qualifikant:innen erreichbar ist. Alle sind gemeinsam durch die Arbeitsbereiche gelaufen und die Workshop-Leiter:innen fragten in die Gruppe, wo der Knopf am besten platziert werden solle. Einer der MEs entgegnete daraufhin: „Lieber an der Wand. Da würd‘s keinen stören.“ Daraufhin hielt der Moderator das Sendegerät an die Wand und es wurde gemeinsam ausgetüftelt, welche Höhe oder Ort des Knopfes für alle passend wäre.</p>
<p>Durch das BDP, welches u. a. sowohl das Testen des Prototypen als auch die Verknüpfung einer Idee bis hin zur Prototypisierung umfasst, konnten weitere notwendige Funktionen und Gegebenheiten für den Prototypen erhoben werden. Dadurch konnte mit dem BDP die Schwelle zur Partizipation bei der Technikentwicklung deutlich verringert werden, auch wenn nicht in Gänze, da die technischen Lösungsideen der MEs durch die INTIA Mitarbeiter:innen, wie Hardware verdrahten und Software programmieren, noch umgesetzt werden mussten.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Anpassung des Prototypen</strong>
Mit den Anregungen der MEs sollte der Prototyp in einem nächsten Schritt an jene erfassten Voraussetzungen angepasst werden und erneut mit den ME erprobt werden. Leider konnten durch die Corona-bedingte Schließung der Einrichtung sowie das Aufteilen der MEs in unterschiedliche Betriebe auf Grundlage des Bundesteilhabegesetzes, diese weiteren Iterationen mit der Einrichtung nicht mehr durchgeführt werden, denn es fanden in der Qualifizierungsmaßnahme keine gemeinsamen Arbeitseinheiten mehr statt.</p>
</li>
</ol>
<h2 id="reflexion-der-herausforderungen">Reflexion der Herausforderungen</h2>
<p>Weiter zu reflektieren gilt es, dass der gesteckte zeitliche Rahmen von wöchentlich 1,5 Stunden eine prozessuale Herausforderung darstellte. Jedoch war dieser durch die Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit der MEs im Vorhinein so festgelegt worden, damit keine Überforderungsmomente hervorgerufen werden. Dieser Abstand zwischen den einzelnen Terminen konnte jedoch gleichzeitig bedeuten, dass Vieles aus den vorigen Terminen wieder vergessen wird. Daher ist es zu vermuten, dass ein zeitlicher Modus, mit schnelleren aufeinanderfolgenden Terminen, begünstigend auf den partizipativen Technikentwicklungsprozess wirken könnte. Denkbar wäre eine „Erfinderwerkstatt“, d. h. eine Projektwoche mit kurzen, dafür täglichen Einheiten über eine bestimmte Zeitspanne hinweg. In welchem Modus diese Einheiten schlussendlich durchgeführt werden können, hängt individuell von den Rahmenbedingungen der Projektpartner:innen und den MEs aus den jeweiligen Gruppen ab.</p>
<p>Weiterhin geht jede Personengruppe mit individuellen Herausforderungen und Möglichkeiten einher. Bei der hier vorgestellten Gruppe mit Jugendlichen mit Lernbeeinträchtigung, standen die INTIA Mitarbeiter:innen stets im Spannungsfeld zwischen einem offenen vs. lenkenden Prozess. Denn nur durch zielführende Richtungsweisungen konnte ein Ergebnis erzielt werden, jedoch sollten dabei die Ideen, Wünsche und Anregungen der MEs nicht übergangen werden. Auch stellte die Heterogenität der Gruppe im Grad der Abstraktion eine Schwierigkeit dar, denn die Jugendlichen brachten dahingehend unterschiedliche Voraussetzungen mit, wodurch sich manche im Verlauf mehr als andere einbringen konnten. Die aktive Beteiligung wurde zudem stark durch das persönliche Interesse am Projekt geprägt. Weiterhin war bei dieser Gruppe die Freiwilligkeit der Teilnahme stets zu hinterfragen, da sich der Technikentwicklungsworkshop während der Qualifizierungszeit abspielte und so bei einem Nicht-Teilnehmen die Alternative aus der täglichen Arbeit bestanden hätte.</p>
<p>Die Rolle der Fachkraft ist bedeutsam. Im vorliegenden Fall handelte es sich um die Anleiterin einer beruflichen Qualifizierungsmaßnahme. Die Fachkraft konnte im Laufe der Zusammenarbeit durch die bestehende Beziehung zu den MEs und ihr fachliches Know-how, wenn nötig, beratend zur Seite stehen und im Anschluss den Forschenden in der gemeinsamen Reflexion wichtige Ergänzungen und Eindrücke zum Gruppenprozess liefern. Die INTIA Forschenden haben den Technikentwicklungsprozess vor Ort initiiert und begleitet. Dabei waren die unterschiedlichen Perspektiven gewinnbringend, denn nur so war der Prozess in seiner Tiefe durchführbar.</p>
<p>Der Prozess mit den MEs wird als erfolgreich gewertet: Es konnten Methoden entwickelt und erprobt werden, die den jungen Menschen mit Förderbedarf die Möglichkeit eröffnete, ihre Bedürfnisse zu erkennen, zu äußern, sowie an Technikentwicklungsprozessen zu partizipieren. Sie beteiligten sich an diesen Aktivitäten, die ihnen potenziell ermöglichten, Selbstwirksamkeit zu erfahren sowie ihre Skills in Teamarbeit und Abstraktion auszubauen.
Auch für INTIA war es ein Erfolg, denn durch diese Form der partizipativen Prototypisierung konnten neue Techniken und Methoden sowie Potentiale in der interdisziplinären Zusammenarbeit erprobt und geschaffen werden.</p>]]></content><author><name>Alena Schmier, Hanna Thielmann, Jan Seidler</name></author><category term="News" /><category term="news" /><category term="intia" /><category term="prototyping" /><category term="covid-19" /><category term="inclusive" /><category term="behaviour-driven" /><summary type="html"><![CDATA[Es soll herausgefunden werden, welche digitalen bzw. technischen Hilfsmittel sich junge Menschen für ihren Alltag tatsächlich wünschen. Doch wie kann so ein Prozess der partizipativen Technikentwicklung gelingen? Beispielhaft wird ein Prozess dargestellt, der in einer Maßnahme zur beruflichen Qualifizierung mit einer Gruppe von jungen Menschen mit Förderbedarf und ihrer Anleiterin stattfand. Er beschreibt die Phasen einer inklusiven Prototypenentwicklung.]]></summary></entry><entry><title type="html">Forschung remote über Messenger</title><link href="/blog/aktivitaeten/messenger/" rel="alternate" type="text/html" title="Forschung remote über Messenger" /><published>2021-01-02T00:00:00+00:00</published><updated>2021-01-02T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/messenger</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/messenger/"><![CDATA[<p>Will man Sichtweisen von Menschen erforschen, so muss man mit ihnen in Kontakt treten, Interviews führen, teilnehmende Beobachtungen machen, eventuell Videoaufnahmen oder -analysen durchführen. Kontaktbeschränkungen, wie sie unter Covid-19-Präventionsmaßnahmen erlebt wurden, lassen aber weder einen persönlichen Kontakt zu, noch ermöglichen sie, dass Forschende vor Ort Aufnahmen oder Beobachtungen anstellen. Wie kann man dennoch Kontakt halten oder Forschung betreiben?</p>
<p>Eine Möglichkeit könnte es sein, mit Teilnehmenden eine Messenger-Kommunikation zu Forschungszwecken einzuführen. Unter welchen Bedingungen ist dies zulässig? Während im privaten Umfeld Fragen von Verbreitung, Verfügbarkeit, Kosten oder Erreichbarkeit vordergründig die Auswahlentscheidungen von Nutzern für einen Messenger beeinflussen, müssen Forschungs-und Bildungseinrichtungen neben derartigen Erwägungen zur Praktikabilität ebenso dem Datenschutz und der Schweigepflicht gerecht werden.</p>
<p>In praxisbezogenen Forschungsprojekten der Sozialen Arbeit, die vor der Pandemie durch die Kooperation mit Teilnehmenden vor Ort inklusiv und partizipativ gearbeitet haben, gilt es zudem, eine intuitive Handhabung zu berücksichtigen, bevor sie zum Einsatz kommen können. Ist zum Beispiel eine ansprechende und altersgerechte Gestaltung ebenso gegeben wie auch die technischen Möglichkeiten im Sinne einer vollumfänglichen Usability von sozialen Messenger-Diensten? Besonders die Frage nach den möglichen Inhalten, die kommuniziert werden können, spielt für jugendliche Teilnehmer:innen aus Wohneinrichtungen im Kontext von Jugendhilfe eine hervorgehobene Rolle. Es kann mehr als nur Text transportiert werden, so dass verschiedene Barrieren durch Möglichkeiten von Sprachnachrichten, Bildern, Videos und weiteren Inhalten wie Sticker, GIFs etc. abgebaut werden.</p>
<h2 id="vergleich-von-messenger-apps">Vergleich von Messenger-Apps</h2>
<p>Nach <a href="https://dites.web.th-koeln.de/2020/10/01/recherche-dsgvo-konformer-messenger-apps-fuer-bildungseinrichtungen/">Vorarbeiten des Forschungsprojektes IDiT</a> zu DSGVO-konformen Messenger-Apps für Bildungseinrichtungen wurden noch vier Anwendungen miteinander verglichen, die alle eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen; es sind Threema, Chiffry, Whatsapp und Signal.</p>
<p>Diese vier Anwendungen zeichnen sich durch folgende Punkte im Unterschied zu vielen konkurrierenden Messengern aus:</p>
<ul>
<li>Sie ermöglichen den geschützten Transport von Forschungsdaten durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, das heißt, dass selbst der Messenger-Betreiber keine Inhalte einsehen kann.</li>
<li>Sie haben eine hohe technische Funktionalität.</li>
<li>Sie machen keine eigene Infrastruktur erforderlich, weshalb diverse XMPP-Clients nicht getestet wurden.</li>
</ul>
<p>Neben den in der Einleitung genannten Aspekten zur Usability gab es zudem optional einen Pluspunkt, wenn beispielsweise technische Schnittstellen zur Anbindung von Bots vorhanden waren. Nach Testung der verschiedenen Eigenschaften der vier Messenger-Dienste ist das Fazit des Forschungsteams, dass zwar Whatsapp weiterhin von seiner extrem hohen Verbreitung und damit einer enormen Akzeptanz profitiert. Als gravierender Nachteil steht dem entgegen, dass personenbezogene Daten von Whatsapp gespeichert und verarbeitet werden, beispielsweise das gesamte Adressbuch auf den genutzten Smartphones, aber auch die Metadaten der Kommunikation. Das höchste Schutzniveau versendeter Daten sowohl in Bezug auf personenbezogene Informationen als auch der kommunizierten Inhalte wird hingegen vom Messenger-Dienst Threema gewahrt.</p>
<h2 id="entscheidung-fr-threema-work">Entscheidung für Threema Work</h2>
<p>Dass Threema für einzelne User:innen kostenpflichtig ist, ist eine Hürde in der Nutzung der App mit teilnehmenden Jugendlichen, die in diesem Fallbeispiel die beforschten Personen sind. Diese Zugangserschwernis konnte aber durch den zentralen Erwerb von Threema-Work-Lizenzen gelöst werden. Das Forschungsprojekt kauft die Lizenzen, und die Jugendlichen laden sich mittels eines Lizenzschlüssels kostenfrei die App auf ihr Handy. Im Unterschied zu einer individuellen Messenger-Lösung ergeben sich mit dem zentralen Erwerb einer Unternehmensversion mehrere Vorteile: Eine <a href="https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Datenschutz/Muster_Auftragsverarbeitung.pdf?__blob=publicationFile&v=3">Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung</a> kann abgeschlossen werden. Damit können Datenschutz und Geheimhaltung gewährleistet werden. Ein Admin kann über die Erst-Einrichtung alle Einstellungen für Teilnehmende exakt vor-konfigurieren und damit einen guten Start der Zusammenarbeit zumindest technisch sicherstellen. Dabei können Teilnehmende unabhängig vom Forschungsprojekt mit eigenen persönlichen Kontakten weiterhin kommunizieren, so dass ihnen als Mehrwert der durch die Forschenden angebotenen Lizenz der volle Leistungsumfang der App zur Verfügung steht. Technisch interessant machen Threema Work die Funktionen Gateway und Broadcast, welche weitreichende technische Schnittstellen beinhalten, die andere Apps gar nicht anbieten. Eine vorab verfügbare kostenlose Testversion unterstützt die Entscheidungsfindung auf Seiten der Forschenden, weil so eine Eignungsprüfung von Praktikabilität und allen verfügbaren Funktionen vorab möglich ist. Die kostenpflichtige Lizenz von Threema Work Education für Bildungseinrichtungen ist zeitlich unbegrenzt und kann in weiteren Anwendungsszenarien neu installiert und konfiguriert werden.</p>
<p>Im Zuge der aufwändigen Recherche wurde deutlich, dass in Hochschulen ein hoher Bedarf besteht, externen Partnern geschützte Kommunikationsmittel anzubieten. Ebenso bedarf es in Einrichtungen der Sozialen Arbeit für die Kommunikationsbedürfnisse nach innen und außen geeignete praktikable Kommunikationsmittel. Die durch Corona-Maßnahmen erforderliche Umstellung auf digitale Erhebungsmethoden machte im vorliegenden Forschungsvorhaben offenbar, dass es noch zu wenig standardisierte Lösungen für die Frage gibt, wie und mit welchen Tools geschützte digitale Forschung betrieben werden kann, damit sie den Ansprüchen an den Schutz von Forschungsdaten gerecht werden.</p>]]></content><author><name>Marc Schmidt</name></author><category term="News" /><category term="news" /><category term="intia" /><category term="messenger" /><category term="covid-19" /><summary type="html"><![CDATA[Will man Sichtweisen von Menschen erforschen, so muss man mit ihnen in Kontakt treten, Interviews führen, teilnehmende Beobachtungen machen, eventuell Videoaufnahmen oder -analysen durchführen. Kontaktbeschränkungen, wie sie unter Covid-19-Präventionsmaßnahmen erlebt wurden, lassen aber weder einen persönlichen Kontakt zu, noch ermöglichen sie, dass Forschende vor Ort Aufnahmen oder Beobachtungen anstellen. Wie kann man dennoch Kontakt halten oder Forschung betreiben? Eine Möglichkeit könnte es sein, mit Teilnehmenden eine Messenger-Kommunikation zu Forschungszwecken einzuführen. Unter welchen Bedingungen ist dies zulässig? Während im privaten Umfeld Fragen von Verbreitung, Verfügbarkeit, Kosten oder Erreichbarkeit vordergründig die Auswahlentscheidungen von Nutzern für einen Messenger beeinflussen, müssen Forschungs-und Bildungseinrichtungen neben derartigen Erwägungen zur Praktikabilität ebenso dem Datenschutz und der Schweigepflicht gerecht werden. In praxisbezogenen Forschungsprojekten der Sozialen Arbeit, die vor der Pandemie durch die Kooperation mit Teilnehmenden vor Ort inklusiv und partizipativ gearbeitet haben, gilt es zudem, eine intuitive Handhabung zu berücksichtigen, bevor sie zum Einsatz kommen können. Ist zum Beispiel eine ansprechende und altersgerechte Gestaltung ebenso gegeben wie auch die technischen Möglichkeiten im Sinne einer vollumfänglichen Usability von sozialen Messenger-Diensten? Besonders die Frage nach den möglichen Inhalten, die kommuniziert werden können, spielt für jugendliche Teilnehmer:innen aus Wohneinrichtungen im Kontext von Jugendhilfe eine hervorgehobene Rolle. Es kann mehr als nur Text transportiert werden, so dass verschiedene Barrieren durch Möglichkeiten von Sprachnachrichten, Bildern, Videos und weiteren Inhalten wie Sticker, GIFs etc. abgebaut werden. Vergleich von Messenger-Apps Nach Vorarbeiten des Forschungsprojektes IDiT zu DSGVO-konformen Messenger-Apps für Bildungseinrichtungen wurden noch vier Anwendungen miteinander verglichen, die alle eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen; es sind Threema, Chiffry, Whatsapp und Signal. Diese vier Anwendungen zeichnen sich durch folgende Punkte im Unterschied zu vielen konkurrierenden Messengern aus: Sie ermöglichen den geschützten Transport von Forschungsdaten durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, das heißt, dass selbst der Messenger-Betreiber keine Inhalte einsehen kann. Sie haben eine hohe technische Funktionalität. Sie machen keine eigene Infrastruktur erforderlich, weshalb diverse XMPP-Clients nicht getestet wurden. Neben den in der Einleitung genannten Aspekten zur Usability gab es zudem optional einen Pluspunkt, wenn beispielsweise technische Schnittstellen zur Anbindung von Bots vorhanden waren. Nach Testung der verschiedenen Eigenschaften der vier Messenger-Dienste ist das Fazit des Forschungsteams, dass zwar Whatsapp weiterhin von seiner extrem hohen Verbreitung und damit einer enormen Akzeptanz profitiert. Als gravierender Nachteil steht dem entgegen, dass personenbezogene Daten von Whatsapp gespeichert und verarbeitet werden, beispielsweise das gesamte Adressbuch auf den genutzten Smartphones, aber auch die Metadaten der Kommunikation. Das höchste Schutzniveau versendeter Daten sowohl in Bezug auf personenbezogene Informationen als auch der kommunizierten Inhalte wird hingegen vom Messenger-Dienst Threema gewahrt. Entscheidung für Threema Work Dass Threema für einzelne User:innen kostenpflichtig ist, ist eine Hürde in der Nutzung der App mit teilnehmenden Jugendlichen, die in diesem Fallbeispiel die beforschten Personen sind. Diese Zugangserschwernis konnte aber durch den zentralen Erwerb von Threema-Work-Lizenzen gelöst werden. Das Forschungsprojekt kauft die Lizenzen, und die Jugendlichen laden sich mittels eines Lizenzschlüssels kostenfrei die App auf ihr Handy. Im Unterschied zu einer individuellen Messenger-Lösung ergeben sich mit dem zentralen Erwerb einer Unternehmensversion mehrere Vorteile: Eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung kann abgeschlossen werden. Damit können Datenschutz und Geheimhaltung gewährleistet werden. Ein Admin kann über die Erst-Einrichtung alle Einstellungen für Teilnehmende exakt vor-konfigurieren und damit einen guten Start der Zusammenarbeit zumindest technisch sicherstellen. Dabei können Teilnehmende unabhängig vom Forschungsprojekt mit eigenen persönlichen Kontakten weiterhin kommunizieren, so dass ihnen als Mehrwert der durch die Forschenden angebotenen Lizenz der volle Leistungsumfang der App zur Verfügung steht. Technisch interessant machen Threema Work die Funktionen Gateway und Broadcast, welche weitreichende technische Schnittstellen beinhalten, die andere Apps gar nicht anbieten. Eine vorab verfügbare kostenlose Testversion unterstützt die Entscheidungsfindung auf Seiten der Forschenden, weil so eine Eignungsprüfung von Praktikabilität und allen verfügbaren Funktionen vorab möglich ist. Die kostenpflichtige Lizenz von Threema Work Education für Bildungseinrichtungen ist zeitlich unbegrenzt und kann in weiteren Anwendungsszenarien neu installiert und konfiguriert werden. Im Zuge der aufwändigen Recherche wurde deutlich, dass in Hochschulen ein hoher Bedarf besteht, externen Partnern geschützte Kommunikationsmittel anzubieten. Ebenso bedarf es in Einrichtungen der Sozialen Arbeit für die Kommunikationsbedürfnisse nach innen und außen geeignete praktikable Kommunikationsmittel. Die durch Corona-Maßnahmen erforderliche Umstellung auf digitale Erhebungsmethoden machte im vorliegenden Forschungsvorhaben offenbar, dass es noch zu wenig standardisierte Lösungen für die Frage gibt, wie und mit welchen Tools geschützte digitale Forschung betrieben werden kann, damit sie den Ansprüchen an den Schutz von Forschungsdaten gerecht werden.]]></summary></entry><entry><title type="html">Selbst forschen mit INTIA Probe Kits</title><link href="/blog/aktivitaeten/probes/" rel="alternate" type="text/html" title="Selbst forschen mit INTIA Probe Kits" /><published>2020-10-01T00:00:00+00:00</published><updated>2020-10-01T00:00:00+00:00</updated><id>/blog/aktivitaeten/probes</id><content type="html" xml:base="/blog/aktivitaeten/probes/"><![CDATA[<p>Dieser Ansatz wurde im Rahmen der Mensch und Computer 2020 im Workshop „Partizipative & sozialverantwortliche Technikentwicklung“ vorgestellt und diskutiert. Diese fand zum ersten Mal vollständig digital mit über 800 Teilnehmenden statt. Im Diskurs mit den weiteren Workshop-Teilnehmer:innen zeigte sich unter anderem, wie relevant die Erforschung digitaler Lösungen in der partizipativen Entwicklung ist und dass noch viele interessante Forschungsfragen und Möglichkeiten offen sind.</p>
<p>In ihrem Paper „Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe“ geht das Projekt INTIA der Frage nach, inwiefern die Methode der Probe Kits in Zeiten von COVID-19 bei der Arbeit mit Jugendlichen eingesetzt werden können.</p>
<p>Hier geht's zum Paper: <a href="https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33567">Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe</a></p>
<p><em>Schmidt, M., Rösch, J. & Zorn, I., (2020). Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe. In: Hansen, C., Nürnberger, A. & Preim, B. (Hrsg.), Mensch und Computer 2020 – Workshopband. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. DOI: 10.18420/muc2020-ws109-359</em></p>]]></content><author><name>Marc Schmidt</name></author><category term="News" /><category term="news" /><category term="intia" /><category term="probes" /><summary type="html"><![CDATA[Dieser Ansatz wurde im Rahmen der Mensch und Computer 2020 im Workshop „Partizipative & sozialverantwortliche Technikentwicklung“ vorgestellt und diskutiert. Diese fand zum ersten Mal vollständig digital mit über 800 Teilnehmenden statt. Im Diskurs mit den weiteren Workshop-Teilnehmer:innen zeigte sich unter anderem, wie relevant die Erforschung digitaler Lösungen in der partizipativen Entwicklung ist und dass noch viele interessante Forschungsfragen und Möglichkeiten offen sind. In ihrem Paper „Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe“ geht das Projekt INTIA der Frage nach, inwiefern die Methode der Probe Kits in Zeiten von COVID-19 bei der Arbeit mit Jugendlichen eingesetzt werden können. Hier geht's zum Paper: Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe Schmidt, M., Rösch, J. & Zorn, I., (2020). Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe. In: Hansen, C., Nürnberger, A. & Preim, B. (Hrsg.), Mensch und Computer 2020 – Workshopband. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. DOI: 10.18420/muc2020-ws109-359]]></summary></entry></feed>